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<title>EVANGELIUM TAG FUER TAG</title>
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<description>Empfangen Sie jeden Morgen das Evangelium des tages durch Email. Katholischer, mehrsprachiger, kostenloser, und Dienst.</description>
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<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 17:41:05 +0200</lastBuildDate>
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<title>EVANGELIUM TAG FUER TAG</title>
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<description>«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68</description>
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<title>Donnerstag, 20 Juni 2013 : Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 11,1-11. </title>
<category>LECTIO 1</category>
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<description><![CDATA[Laßt euch doch ein wenig Unverstand von mir gefallen! Aber das tut ihr ja.
Denn ich liebe euch mit der Eifersucht Gottes; ich habe euch einem einzigen Mann verlobt, um euch als reine Jungfrau zu Christus zu führen.
Ich fürchte aber, wie die Schlange einst durch ihre Falschheit Eva täuschte, könntet auch ihr in euren Gedanken von der aufrichtigen und reinen Hingabe an Christus abkommen.
Ihr nehmt es ja offenbar hin, wenn irgendeiner daherkommt und einen anderen Jesus verkündigt, als wir verkündigt haben, wenn ihr einen anderen Geist empfangt, als ihr empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, als ihr angenommen habt.
Ich denke doch, ich stehe den Überaposteln keineswegs nach.
Im Reden mag ich ein Stümper sein, aber nicht in der Erkenntnis; wir haben sie euch in keiner Weise und in keinem Fall vorenthalten.
Oder habe ich einen Fehler gemacht, als ich, um euch zu erhöhen, mich selbst erniedrigte und euch das Evangelium Gottes verkündete, ohne etwas dafür zu nehmen?
Andere Gemeinden habe ich ausgeplündert und Geld von ihnen genommen, um euch dienen zu können.
Aber als ich zu euch kam und in Schwierigkeiten geriet, bin ich niemand zur Last gefallen; was ich zu wenig hatte, ergänzten die Brüder, die aus Mazedonien kamen. Ich habe also darauf Wert gelegt, euch in keiner Weise zur Last zu fallen, und werde auch weiterhin darauf Wert legen.
So gewiß die Wahrheit Christi in mir ist: diesen Ruhm wird mir im Gebiet von Achaia niemand nehmen.
Warum? Liebe ich euch etwa nicht? Gott weiß es.
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<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Donnerstag, 20 Juni 2013 : Psalm 111(110),1-2.3-4.7-8. </title>
<category>PSALMUS</category>
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<description><![CDATA[Halleluja! Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.
Groß sind die Werke des Herrn, kostbar allen, die sich an ihnen freuen.
Er waltet in Hoheit und Pracht, seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
Er hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet, der Herr ist gnädig und barmherzig.
Die Werke seiner Hände sind gerecht und beständig, all seine Gebote sind verläßlich.
Sie stehen fest für immer und ewig, geschaffen in Treue und Redlichkeit.
]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Donnerstag, 20 Juni 2013 :   </title>
<category>LECTIO 2</category>
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<description><![CDATA[
]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Donnerstag, 20 Juni 2013 : Evangelium nach MatthÃ¤us 6,7-15. </title>
<category>EVANGELIUM</category>
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<description><![CDATA[Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.
Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.
So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt,
dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.
Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.
Und erlaß uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen.
Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<item><title>Donnerstag, 20 Juni 2013 : Kommentar  Hl. Franziskus von Assisi </title>
<category>MEDITATIO</category>
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<description><![CDATA[Unser tägliches Brot: deinen geliebten Sohn, unseren Herrn Jesus Christus,  gib uns heute: zum Gedächtnis und Verständnis und zur Hochachtung der Liebe, die er zu uns gehabt hat, und dessen, was er für uns gesprochen, getan und erduldet hat.  Und vergib uns unsere Schuld: durch dein unsagbares Erbarmen und durch die Kraft des Leidens deines geliebten Sohnes und durch die Verdienste und Fürsprache der allerseligsten Jungfrau Maria und aller deiner Auserwählten.  Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern: Und was wir nicht vollkommen vergeben, mach du, Herr, dass wir es vollkommen vergeben, damit wir die Feinde um deinetwillen wahrhaft lieben und für sie bei dir ergeben Fürsprache einlegen, niemandem Böses mit Bösem vergelten und in allem in dir nützlich zu sein uns bemühen.  Und führe uns nicht in Versuchung: in keine verborgene oder offenkundige, unvermutete oder ungestüme. Sondern erlöse uns von dem Bösen: dem vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen. Amen.   ]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Mittwoch, 19 Juni 2013 : Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 9,6-11. </title>
<category>LECTIO 1</category>
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<description><![CDATA[Denkt daran: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten.
Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht verdrossen und nicht unter Zwang; denn Gott liebt einen fröhlichen Geber.
In seiner Macht kann Gott alle Gaben über euch ausschütten, so daß euch allezeit in allem alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht und ihr noch genug habt, um allen Gutes zu tun,
wie es in der Schrift heißt: Reichlich gibt er den Armen; seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
Gott, der Samen gibt für die Aussaat und Brot zur Nahrung, wird auch euch das Saatgut geben und die Saat aufgehen lassen; er wird die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen lassen.
In allem werdet ihr reich genug sein, um selbstlos schenken zu können; und wenn wir diese Gabe überbringen, wird sie Dank an Gott hervorrufen.
]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Mittwoch, 19 Juni 2013 : Psalm 112(111),1-2.3-4.9. </title>
<category>PSALMUS</category>
<guid isPermaLink="false">2013-06-19 - PSALMUS</guid>
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<description><![CDATA[Halleluja! Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt und sich herzlich freut an seinen Geboten.
Seine Nachkommen werden mächtig im Land, das Geschlecht der Redlichen wird gesegnet.
Wohlstand und Reichtum füllen sein Haus, sein Heil hat Bestand für immer.
Den Redlichen erstrahlt im Finstern ein Licht: der Gnädige, Barmherzige und Gerechte.
Reichlich gibt er den Armen, sein Heil hat Bestand für immer; er ist mächtig und hoch geehrt.
]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Mittwoch, 19 Juni 2013 :   </title>
<category>LECTIO 2</category>
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<description><![CDATA[
]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Mittwoch, 19 Juni 2013 : Evangelium nach MatthÃ¤us 6,1-6.16-18. </title>
<category>EVANGELIUM</category>
<guid isPermaLink="false">2013-06-19 - EVANGELIUM</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description><![CDATA[Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
Wenn du Almosen gibst, laß es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, daß sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht,
damit die Leute nicht merken, daß du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Mittwoch, 19 Juni 2013 : Kommentar  II. Vatikanisches Konzil</title>
<category>MEDITATIO</category>
<guid isPermaLink="false">2013-06-19 - MEDITATIO</guid>
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<description><![CDATA[Dennoch ist die Liturgie der Höhepunkt, dem das Tun der Kirche zustrebt, und zugleich die Quelle, aus der all ihre Kraft strömt... Aus der Liturgie, besonders aus der Eucharistie, fließt uns wie aus einer Quelle die Gnade zu; in höchstem Maß werden in Christus die Heiligung der Menschen und die Verherrlichung Gottes verwirklicht, auf die alles Tun der Kirche als auf sein Ziel hinstrebt. Damit aber dieses Vollmaß der Verwirklichung erreicht wird, ist es notwendig, daß die Gläubigen mit recht bereiteter Seele zur heiligen Liturgie hinzutreten, daß ihr Herz mit der Stimme zusammenklinge und daß sie mit der himmlischen Gnade zusammenwirken, um sie nicht vergeblich zu empfangen. Darum sollen die Seelsorger bei liturgischen Handlungen darüber wachen, daß nicht bloß die Gesetze des gültigen und erlaubten Vollzugs beachtet werden, sondern auch daß die Gläubigen bewußt, tätig und mit geistlichem Gewinn daran teilnehmen. Das geistliche Leben deckt sich aber nicht schlechthin mit der Teilnahme an der heiligen Liturgie. Der Christ ist zwar berufen, in Gemeinschaft zu beten, doch muß er auch in sein Kämmerlein gehen und den Vater im Verborgenen anbeten, ja ohne Unterlaß beten, wie der Apostel mahnt. Der gleiche Apostel lehrt uns, daß wir allezeit das Sterben Jesu an unserem Leibe tragen, auf daß auch das Leben Jesu offenbar werde an unserem sterblichen Fleische. Deshalb flehen wir beim Opfer der Messe zum Herrn, daß er "die geistliche Gabe annehme und sich uns selbst zu einem ewigen Opfer" vollende.  ]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Dienstag, 18 Juni 2013 : Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 8,1-9. </title>
<category>LECTIO 1</category>
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<description><![CDATA[Brüder, wir wollen euch jetzt von der Gnade erzählen, die Gott den Gemeinden Mazedoniens erwiesen hat.
Während sie durch große Not geprüft wurden, verwandelten sich ihre übergroße Freude und ihre tiefe Armut in den Reichtum ihres selbstlosen Gebens.
Ich bezeuge, daß sie nach Kräften und sogar über ihre Kräfte spendeten, ganz von sich aus,
indem sie sich geradezu aufdrängten und uns um die Gunst baten, zur Hilfeleistung für die Heiligen beitragen zu dürfen.
Und über unsere Erwartung hinaus haben sie sich eingesetzt, zunächst für den Herrn, aber auch für uns, wie es Gottes Wille war.
Daraufhin ermutigten wir Titus, dieses Liebeswerk, das er früher bei euch begonnen hatte, nun auch zu vollenden.
Wie ihr aber an allem reich seid, an Glauben, Rede und Erkenntnis, an jedem Eifer und an der Liebe, die wir in euch begründet haben, so sollt ihr euch auch an diesem Liebeswerk mit reichlichen Spenden beteiligen.
Ich meine das nicht als strenge Weisung, aber ich gebe euch Gelegenheit, angesichts des Eifers anderer auch eure Liebe als echt zu erweisen.
Denn ihr wisst, was Jesus Christus, unser Herr, in seiner Liebe getan hat: Er, der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen.
]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Dienstag, 18 Juni 2013 : Psalm 146(145),2.5-6.7.8-9a. </title>
<category>PSALMUS</category>
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<description><![CDATA[Ich will den Herrn loben, solange ich lebe, meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.
Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist und der seine Hoffnung auf den Herrn, seinen Gott, setzt.
Der Herr hat Himmel und Erde gemacht, das Meer und alle Geschöpfe; er hält ewig die Treue.
Recht verschafft er den Unterdrückten, den Hungernden gibt er Brot; der Herr befreit die Gefangenen.
Der Herr öffnet den Blinden die Augen, er richtet die Gebeugten auf.
Der Herr beschützt die Fremden und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht. Der Herr liebt die Gerechten, doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre.
]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Dienstag, 18 Juni 2013 :   </title>
<category>LECTIO 2</category>
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<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description><![CDATA[
]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Dienstag, 18 Juni 2013 : Evangelium nach MatthÃ¤us 5,43-48. </title>
<category>EVANGELIUM</category>
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<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description><![CDATA[Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er läßt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?
Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?
Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.
]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Dienstag, 18 Juni 2013 : Kommentar  Hl. Theresia vom Kinde Jesus </title>
<category>MEDITATIO</category>
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<description><![CDATA[ In der Gemeinschaft gibt es eine Schwester, die das Talent hat, mir in allem zuwider zu sein; ihr Benehmen, ihre Art zu reden, ihr Wesen waren mir sehr unangenehm. Sie ist jedoch eine heilige Nonne, an der der liebe Gott sein Wohlgefallen haben muss. Daher wollte ich meiner natürlichen Antipathie nicht nachgeben und sagte mir, dass Nächstenliebe nicht in Gefühlen, sondern in Taten bestehe. So gab ich mir Mühe, für diese Schwester das zu tun, was ich für den Menschen getan hätte, den ich am meisten liebe. Bei jeder Begegnung betete ich zum lieben Gott für sie und opferte ihm all ihre Tugenden und Verdienste auf. Ich spürte sehr wohl, dass Jesus das gefiel; denn es gibt keinen Künstler, der nicht möchte, dass seine Werke ihn loben, und Jesus, der Seelen kunstvoll gestaltet, freut sich, wenn man sich nicht bei Äußerlichkeiten aufhält, sondern zum Heiligtum im Innern vordringt, das er sich als Wohnstatt erwählt hat, und wenn man dessen Schönheit bewundert.   Ich begnügte mich nicht damit, viel zu beten für diese Schwester, der ich so viele Kämpfe verdankte, sondern nahm mir vor, ihr alle nur denkbaren Dienste zu erweisen; und wenn ich versucht war, ihr eine verdrießliche Antwort zu geben, begnügte ich mich damit, ihr mein liebenswürdigstes Lächeln zu schenken, und bemühte mich, dem Gespräch eine andere Wendung zu geben... Wenn ich und die Schwester uns eine Arbeit teilen sollten und meine inneren Kämpfe zu heftig wurden, versteckte ich mich oft auch wie ein Deserteur. Da sie nicht die geringste Ahnung hatte, was ich für sie empfand, forschte sie auch nie argwöhnisch nach der Ursache meines Verhaltens und blieb davon überzeugt, dass mir ihr Wesen angenehm war. Eines Tages sprach sie mich bei der Rekreation mit überaus zufriedener Miene etwa so an: „Würden Sie mir, liebe Schwester Theresia vom Kinde Jesu, sagen, was an mir sie so anzieht? Ich sehe Sie jedesmal lächeln, wenn Sie mich ansehen“. O ja, was mich anzog, das war Jesus, der im Grunde ihrer Seele verborgen war, Jesus, der auch das Bitterste süß macht.    ]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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